Archiv für August 2011

Eigenheim finanzieren: geht das auch komplett auf Kredit?

Wer auf diese Weise ein Eigenheim finanzieren möchte, muss daher meist noch eine ganze Anzahl weiterer Sicherheiten vorlegen. Dazu zählen ein festes Einkommen ebenso wie Bürgschaften oder Versicherungen. Wichtig: da die Geldinstitute in aller Regel nur den Kaufpreis finanzieren, sollte man zumindest für Nebenkosten wie Makler oder Grundbucheintrag ein ausreichendes Finanzpolster besitzen.

Immobilienmakler: wie sollte ein guter Online-Service aussehen?

Früher studierte man die Immobilienanzeigen in der Zeitung. Mittlerweile haben sich Verkauf und Vermietung von Immobilien auf das Internet verlagert. Portale wie immonet.de ersetzen das Zeitungsinserat und bieten zudem viele nützliche Informationen rund ums Wohnen. Wer einen individuellen Service sucht, entscheidet sich aber auch heute noch für den Immobilienmakler. Dabei muss das nicht mehr ein Besuch im örtlichen Büro sein. Viele Fachleute offerieren ihre Leistungen online. Das reicht von der Präsentation freier Objekte bis zur Benachrichtigung über aktuelle Angebote per SMS oder E-Mail, wie es zum Beispiel immopool.de. für seine Nutzer anbietet.

Grundriss zeichnen: gibt es gute Software für Jedermann?

Gute Bauherren sind Träumer. Denn die Ideen für das künftige Haus entstehen im Kopf, und lassen sich dann mit passender Software in konkrete Pläne umsetzen. Neben professionellen Programmen bieten die Hersteller dazu immer mehr attraktive Tools für Privatleute, mit denen jedermann einen Grundriss zeichnen Haustechnik planen und Materialien auswählen kann. Das Spektrum reicht von kostenloser Freeware bis zu anspruchsvollen Programmen, die absolut präzise Raumlösungen erlauben.

Bauruine: kann der Kauf lohnen?

So mancher Bauherr erleidet finanziellen Schiffbruch. Wenn Banken und andere Investoren kein Geld mehr geben, bleibt eine Bauruine zurück. Oftmals sind erst nach Jahren die rechtlichen Umstände geklärt, so dass ein Verkauf möglich wird. Das ist die Stunde der Schnäppchenjäger. Wenn Lage und Grundriss stimmen, kann ein leer stehender Bau eine attraktive Investition sein. Bevor man sich auf Portalen wie immopool.de für ein bestimmtes Objekt entscheidet, sollte man allerdings sorgfältig die Sanierungskosten kalkulieren.

Wandgestaltung: wie schafft man schnell einen neuen Look?

Rauhfaser war gestern. Statt schlichter Wandgestaltung setzt man heute auf raffinierte Farben, Tattoos, ausgefallene Tapeten oder selbstgemalte Hingucker mittels Schablonentechnik. Erlaubt ist, was gefällt. Dabei gibt es jedoch einige räumliche Aspekte zu bedenken. So vertragen kleine Räume zum Beispiel keinen allzu wilden Farb- und Stilmix, größere Flächen lassen sich dagegen durch farbenfrohe oder grafische Elemente auflockern. Durch den geschickten Einsatz von Paneelen, Stickern oder einzelnen Tapetenbahnen lassen sich außerdem Funktionsbereiche optisch gliedern. Schnelle Lösungen sind etwa Wanddekorationen im Ess- und Arbeitsbereich oder die Einrahmung des Bettes im Schlafzimmer.

Holzterrasse: echtes Holz oder Komposit-Dielen?

Wer auch draußen eine wohnliche Atmosphäre genießen möchte, entscheidet sich für eine Holzterrasse. Damit die Sommerfreude nicht getrübt wird, muss man allerdings das richtige Material wählen, denn alle Hölzer sind verschieden. Das reicht von der Färbung über den Pflegebedarf bis zur Robustheit gegenüber Witterung und mechanischer Belastung. Klassiker wie Bangkirai entsprechen hier der Resistenzklasse 1-2, das edle Cumaru erreicht sogar die Stufe 1 und gilt damit als extrem unempfindlich. Tipp: Welche optischen Merkmale die unterschiedlichen Hölzer haben, kann man gut bei sofortholz.de sehen.

Untermietvertrag: welche Regelungen müssen hinein?

Manchmal ist die Wohnung zu groß. Oder man muss für eine Weile ins Ausland reisen und möchte die hiesigen Räume nicht leer stehen lassen. Dann kann man per Untermietvertrag die komplette Wohnung oder einzelne Zimmer jemand anderem zur Nutzung überlassen. Nach Absprache mit dem Hauseigentümer ist das jederzeit möglich. Für kurzfristige Mietverhältnisse reicht es sogar, wenn der Vertrag mündlich geschlossen wird. Aus Gründen der Rechtssicherheit ist es aber immer ratsam, einen schriftlichen Vertrag aufzusetzen.

Vermietung von möbliertem Wohnraum: was ist zu beachten?

Unsere Zeit fordert eine hohe Mobilität. Ob Geschäftsreise, Messe oder befristeter Job – wer längere Zeit an einem fremden Ort ist, wünscht sich etwas anderes als ein Hotelzimmer. In einer möblierten Wohnung oder einem Zimmer genießt man eine persönliche Atmosphäre und zahlt dafür meist deutlich weniger als im Hotel. Für den Wohnungsinhaber bietet die Vermietung auf Zeit außerdem die Chance, sein Budget aufzubessern und nette Menschen kennenzulernen. Beide Seiten haben also Vorteile.

Architektenhaus: wie findet man den richtigen Partner?

Kleidung, Musik, Hobbys – all dies spiegelt unsere Persönlichkeit. Warum sollte das beim Wohnen aufhören. Wer einen individuellen Stil pflegt, möchte auch kein Haus von Stange. Baufirmen werben daher mit Hausmodellen, die sich relativ flexibel gestalten lassen. Einen wirklich maßgeschneiderten Entwurf bekommt man allerdings nur beim Architektenhaus. Freie oder angestellte Fachleute planen dabei mit den Bauherren gemeinsam, wie sich die persönlichen Bedürfnisse am besten umsetzen lassen.

Hausanbau: welche Maßnahmen sind sinnvoll?

Es wird ein bisschen eng? Dann sorgt ein Hausanbau für neuen Freiraum. Wenn Statik und Baurecht grünes Licht geben, kann man seine Immobilie verlängern, verbreitern oder nach oben aufstocken. Je nach Entwurf können sich die Kosten allerdings erheblich unterscheiden. Das reicht von aktuellen Summen für Baustoffe und Arbeitslöhne bis zu den künftigen Energiekosten. Die klassischen Anbauformen Wintergarten und Veranda lassen sich zum Beispiel baulich recht preiswert gestalten. Wer den dazugewonnenen Raum dauerhaft zum Wohnen nutzen möchte, muss jedoch erhebliche Heizkosten einplanen.