Archiv für November 2011
Wohnobjekt Schätzung: welche Gutachten sind sinnvoll?
Die Eurokrise treibt Investoren in sichere Werte. Am beständigsten sind dabei Immobilien, was der Branche einen riesigen Boom beschert. Wer derzeit Haus oder Wohnung kaufen möchte, sollte allerdings nicht jeden Preis zahlen. Denn der Markt neigt teilweise zu Übertreibungen. Um einen realistischen Wert zu ermitteln, beauftragt man am besten eine Wohnobjekt Schätzung. In dieses Gutachten fließen verschiedene Kriterien ein: von der baulichen Substanz über die Grundstücksbeschreibung bis zur örtlichen Lage. Je nachdem, ob man den Marktwert, den Beleihungs- oder Versicherungswert ermitteln möchte, fließen außerdem weitere Kriterien in die Analyse ein.
Ausbildung Bausachverständiger: welche Möglichkeiten gibt es?
Jeder Beruf braucht eine qualifizierte Ausbildung. Bausachverständiger wird man jedoch nicht mit einer dreijährigen Lehre oder einem Studium. In der Regel erwerben die Interessenten ihr Spezialwissen in mehrtägigen Intensiv-Seminaren. Um diese zu besuchen benötigen sie allerdings eine Einstiegsqualifikation, und die hat es in sich. Beim Weiterbildungs-Institut sbwgmbh.de werden zum Beispiel nur Architekten, Handwerksmeister, Techniker und Diplomingenieure aus dem Baugewerbe zugelassen. In den Seminaren bekommen sie dann das rechtliche und sachliche Know-how, um Gutachten zu erstellen und diese finanziell abzurechnen.
Kosten Unterkellerung: wie kann man sparen?
Das gibt dem Haus den extra Nutzen – ein Keller zum Verstauen, Werkeln und Aufstellen technischer Geräte. Wer einen Neubau plant, wünscht daher meist auch eine unterirdische Etage. Ob das Projekt realisiert wird, ist aber letztlich eine Frage der Kosten. Unterkellerung wertet das Haus zwar auf, für das Ausheben der Baugrube, die wasserdichte Isolierung, Wärmedämmung und anteilige Elektro-, Sanitär- und Heizungsinstallationen muss man jedoch auch einiges investieren. Zwischen 10 Prozent und 15 Prozent muss der Bauherr dafür auf die Kosten seines Hauses aufschlagen. Davon entfallen rund 60 Prozent auf die Arbeitskosten. Der Rest wird für Material fällig.
Garage: wie viel kostet das Eigenheim fürs Auto?
Jedes Haus ist anders, und je mehr individuelle Wünsche beim Bau berücksichtigt werden, desto unterschiedlicher entwickeln sich die Kosten. Das gilt auch für die Garage. Am günstigsten ist die Fertiggarage, die man sogar als Do-it-yourself-Bausatz bestellen kann. Erhältlich sind Modelle aus Holz, Stahl oder Beton. Wer dabei auch das Fundament selbst gießt, kann schon für weniger als 3.000 Euro einparken. Falls zusätzliche Installationen gewünscht sind, etwa ein Wasseranschluss, eine Belüftung oder ein elektrisches Rolltor, wird es natürlich teurer. Kostenfreie Infos und Kataloge bekommt man etwa über multi-garagen.de.
Ferienwohnung als Geldanlage kaufen?
Wer nach einer Anlagemöglichkeit für sein Geld sucht, kann mit einer Ferienwohnung gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen: Man bekommt ein exklusives Urlaubsdomizil, ist sicher vor Inflationsverlusten und kann die Immobilie zudem als günstigen Altersruhesitz nutzen. Über die Vermietung lassen sich außerdem regelmäßig Einnahmen erzielen, sei es zum Abtragen eines Kredits oder zur Aufbesserung des Einkommens. Wenn man in die Sanierung des Objektes investiert, sind sogar steuerliche Abschreibungen möglich.
Loft: wie heizt man die großzügigen Räume?
Großzügig, puristisch, exklusiv – diese Attribute treffen nicht auf viele Immobilien zu. Seit den 60er Jahren, als Andy Warhol das Wohnen im Loft populär machte, bekennen sich aber immer mehr Menschen zu diesem Lebensstil. Neben klassischen Lofts in ehemaligen Werkhallen haben die Architekten daher neue Loftkonzepte entwickelt, um die stetige Nachfrage zu decken. Anders als früher legt man dabei heute auch Wert auf Komfort und einen modernen technischen Standard. Wer sich auf den großen Immobilienportalen immonet.de oder immobilienscout24.de umschaut, findet unter den Lofts denn auch viele verschiede Varianten.
Wartung Klimaanlage: welche Komponenten muss man checken?
Alle elektronischen Geräte brauchen von Zeit zu Zeit eine Wartung. Klimaanlage oder mobiles Klimagerät sind dabei keine Ausnahme. Wie oft man Kühlmittel, Filter und andere Komponenten prüfen muss, hängt jedoch von verschiedenen Faktoren ab. Am einfachsten ist der Klimacheck bei mobilen Anlagen. In aller Regel kann man die erforderlichen Arbeiten sogar selbst ausführen. Wichtig ist etwa ein regelmäßiger Austausch der Luftfilter, um die Verbreitung von Schimmelsporen und Bakterien zu verhindern. Nach welcher Betriebsdauer ein solcher Wechsle nötig ist, erklärt die Betriebsanleitung.
Versteigerung von Immobilien: welche Schritte führen zum Erfolg?
Manchmal führt der Weg zur eigenen Immobilie über ein Amtsgericht. Denn der Verkauf von Häusern und Eigentumswohnungen beschränkt sich nicht auf den freien Markt. Die besten Schnäppchen bieten sich meist bei einer gerichtlich organisierten Versteigerung. Der Zuschlag erfolgt hier ohne Notar- oder Makler-Kosten, und in aller Regel liegen die Kaufpreise deutlich unter dem Verkehrswert der Immobilie. Welche Objekte aktuell unter den Hammer kommen, erfährt man über bekannte Portale wie immonet.de. Oder man sucht direkt auf dem zvg-portal.de nach Terminen für die gewünschte Objektart: von Eigentumswohnungen bis zu Mehrfamilienhäusern lässt sich online alles recherchieren.
Gebäudereinigung: welche Leistungen kann man vom Profi erwarten?
Saubere Büroräume, ein gepflegtes Treppenhaus, glänzende Scheiben – wer eine gute Gebäudereinigung hat, weiß das zu schätzen. Denn neben dem angenehmen Gefühl von Sauberkeit trägt die Pflege auch zum Werterhalt der Immobilie bei. Um diesen Ansprüchen gerecht zu werden, haben sich die Leistungskataloge der Anbieter in den letzten Jahren deutlich erweitert. Welche Spezialisierungen zu finden sind, zeigt etwa das Branchenportal gebaudereiniger-online.de.
Haus verputzen: wie bekommt man gleichzeitig guten Wärmeschutz?
Ob Neubau oder Sanierung – wer sein Haus verputzen will, sollte dabei auch über eine energetische Verbesserung nachdenken. Das gilt nicht nur für Wände, an denen sowieso eine Wärmedämmung vorgesehen ist. Auch ungedämmte Wände lassen sich durch die Wahl des richtigen Putzes in ihrer Wärmeleitfähigkeit verbessern. Neben reinem Isolierputz bietet der Markt mittlerweile eine Fülle an Werkstoffen, die als Wärmedämmputz aufgebracht werden können. Welche Hersteller und Produkte es aktuell gibt, kann man etwa auf dem Baufachportal heinze.de sehen. In der Regel handelt es sich dabei um wärmedämmenden Unterputz sowohl für den Neubau von Außenwänden als auch für Instandhaltungsarbeiten am Altbau.