Altbausanierung: Kosten online planen

Wer ein altes Gebäude besitzt, ist aktuell mit vielen Fragen konfrontiert. Vor allem die gesetzlichen Auflagen zur Energieeinsparung sind eine Herausforderung für Eigenheimbesitzer. Dabei macht die Altbausanierung in jedem Fall Sinn: Sie sparen Heizkosten, verbessern den Wohnkomfort und erhöhen den Wert Ihrer Immobilie. Doch viele Bauwillige sind verunsichert. Für sie lohnt ein Besuch auf dem Portal energiesparen-im-haushalt.de. Dort finden Sie Infos, welche Maßnahmen wirklich sinnvoll sind und welche Kosten dadurch entstehen.

An erster Stelle der Altbausanierung steht eine Wärmedämmung. Wichtig ist dies insbesondere für die Fassade, aber auch das Dach älterer Häuser profitiert von einer modernen Isolierung. Um den Aufwand und die Kosten abschätzen zu können, sollten Bauherren hier einen Fachmann hinzuziehen. Dieser analysiert exakt die Schwachpunkte des Objektes und entwickelt einen Plan zur Sanierung. Vorteil: Die Gebühren für den Sachverständigen lassen sich bei einer Finanzierung über BaFa oder KfW-Bank wieder hereinholen. Um staatliche Zuschüsse zu bekommen, ist eine Energie-Beratung sogar Pflicht. Welche Fördermittel Ihnen zustehen, können Sie bequem online auf bauemotion.de oder interhyp.de ermitteln.

Experten rechnen, dass rund zwei Drittel aller Altbauten mit einer unzureichenden Haustechnik ausgestattet sind. Dies betrifft vor allem die Heizung. Im Zuge einer Altbausanierung bietet es sich jedoch auch an, das elektrische und sanitäre Leitungsnetz zu erneuern. Die Kosten hierfür muss der Bauherr in der Regel selbst tragen. Wenn Sie auf der Rechnung die Arbeitsstunden der Handwerker gesondert ausweisen lassen, können Sie aber 20 Prozent der Kosten von der Steuer absetzen. Bis zu 600 Euro kann man so sparen.

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