Terrassenüberdachung: welche Form für welches Haus?

Wer seinen Sitzplatz im Freien vor Regen, Wind und neugierigen Blicken schützen möchte, braucht eine Terrassenüberdachung. Sie verlängert die Gartensaison bis in den späten Herbst hinein und bietet selbst im Winter einen idealen Unterstand. Je nach Haustyp empfehlen sich dabei verschiedene Bauformen. Wenn nur ein flexibler Sonnenschutz gewünscht ist, reicht eine stabile Markise mit Stoffbahnen. Für einen stabilen Bau kommen dagegen Holz- oder Aluprofile mit transparenten Gläsern in Frage. Aus Sicherheitsgründen entscheiden sich die meisten Eigentümer heute allerdings nicht mehr für echtes Glas sondern für den wesentlich leichteren und bruchsicheren Nachfolger Acryl.

Bleibt die Frage nach der Dachkonstruktion. Sie sollte zur Überdachung des gesamten Gebäudes passen. Als ebenso ästhetische wie funktionale Lösung hat sich dabei die Terrassenüberdachung mit Pultdach durchgesetzt. Sie hat eine klare Form und lässt sich einfach an den Baukörper des Hauses anpassen. Wie die Darstellung der verschiedenen Dachformen bei sonne-am-haus.de zeigt, kann man mit Pultdächern auch Hausvorsprünge oder Ecken geschickt in die Gestaltung einbeziehen. Durch versetzte Dachhöhen und unterschiedliche Bautiefen erzielt man zudem einen reizvollen architektonischen Effekt.

Als Material für die Terrassenüberdachung haben sich Kombinationen aus Aluminium und Acrylglas bewährt. Sie sind zugleich sehr wetterbeständig und pflegeleicht. Dank der physikalischen Eigenschaften beider Materialien können die tragenden Stützen extrem schmal gefertigt werden, so dass keine störenden Profile den Blick nach Draußen behindern. Aber auch Stützen aus Holz oder Stahl sind möglich. Wie sich die festen Elemente mit beweglichen Seitenwänden oder Glasfronten kombinieren lassen, zeigt anschaulich weinor.de.

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