Bordüre: warum nicht auch mal hochkant kleben?

Was seinen Siegeszug in Kinderzimmer antrat, hat inzwischen alle Räume verändert: die Bordüre folgt dem Trend zum individuellen Wohnen. Während man früher schmale Rollen aus Tapetenmaterial kaufte und diese mühsam mit Kleister an die Wand brachte, hat sich das Anbringen heute wesentlich erleichtert. Die meisten Produkte sind selbstklebend und lassen sich mit wenigen Handgriffen auf jeden Untergrund tapezieren, von der Rauhfaser bis zu glatt geputzten Wänden. Sogar Türen und Möbel können mit den stabilen Bordüren dekoriert werden.

Aktueller Beststeller ist die Bordüre aus selbstklebenden Wandtattoos. Statt floraler Motive oder bunter Kinderdeko bilden grafische Muster eine stylische Trennlinie, die man nach Belieben an der Wand platzieren kann. Etwa oberhalb des Sofas oder als vertikale Abtrennung von Wohn- und Essbereich. Welche Lösungen möglich sind, zeigen Shops wie wandtattoos.de. Im Gegensatz zu klassischen Bordüren werden die Tattoos dabei viel flexibler in die Raumgestaltung einbezogen. Das betrifft sowohl die Höhe und Laufrichtung der Schmuckbänder als auch ihre Variabilität. Wenn ein Motiv nicht mehr zur Einrichtung passt, löst man es einfach von der Wand ab und ersetzt es durch eine frischen Look. Tipp: Da viele Motive auch in einzelnen Elementen angeboten werden, kann man sich seine Bordüre selbst zusammenstellen. Zum passgenauen Übertragen dient Transferfolie.

Da die selbstklebenden Bordüren so preiswert sind, kann man sie nach Lust und Laune erneuern. Vor allem im Kinderzimmer kommt deshalb nie Langeweile auf. Damit die Veränderung wirklich Spaß macht, sollte man allerdings auf einige gesundheitliche Aspekte achten. Fachshops wie Annawand.de liefern zum Beispiel nur PVC-freie Bordüren mit lösungsmittelfreiem Kleber – auch als Hochkantmotiv.

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