Stuckateur: wo findet man professionelle Leistungen und Materialien?
Was ein Stuckateur ist, weiß längst nicht jeder. Die meisten Menschen kommen mit diesem Berufsbild erst in Kontakt, wenn sie eine Altbauwohnung beziehen. Hochwertige Stuckelemente können zwar Jahrhunderte überdauern. Durch falsche Farbanstriche oder mechanische Belastungen, nehmen die Oberflächen allerdings Schaden. Am anfälligsten sind die beliebten Stuckrosetten in der Deckenmitte, die beim Lampenwechsel beschädigt werden. Kleine Schäden kann man hier selbst reparieren. In der Regel ist es aber günstiger eine komplett neue Rosette vom Stuckateur anbringen zu lassen. Fachbetriebe wie edelstuckalvaro.de haben dazu eine Sammlung historischer Motive, die sie in Kaltpresstechnik reproduzieren.
Die Leistungen von Stuckateuren beschränken sich jedoch nicht nur auf die dekorative Innenraumgestaltung. Ein ausgebildeter Stuckateur ist auch Fachmann für Akustik und Schallschutz sowie Wand- und Deckenputze jeder Art. Anders als der Maurer ist er auf eine individuelle Gestaltung nach ästhetischen Gesichtspunkten spezialisiert. Strukturen und Farben lassen sich durch verschiedene Techniken exakt nach Kundenwünschen realisieren.
Handwerkliche Arbeiten haben ihren Preis. Wer mit kleinem Budget seine Altbauwohnung renovieren möchte, ist dadurch finanziell schnell überfordert. Eine Alternative sind Stuckleisten, Rosetten und Co. aus modernen Werkstoffen wie Polyurethan. Wie vielfältig das Angebot ist, zeigt etwa die Webseite leisten-stuck.de. Vorteil: die Deko-Objekte lassen sich mit wenigen Handgriffen selbst montieren. Nach dem Streichen sieht man dann keinen Unterschied mehr zu Originalstuck aus Gips. Da der optische Eindruck stark von der Verarbeitung abhängt, sollte man unbedingt die Montagehinweise für die unterschiedlichen Materialien lesen.