Außenlampen mit Bewegungsmelder: wie wichtig ist der Sensor?
Außenlampen mit Bewegungsmelder bieten Schutz und sparen gleichzeitig Energie. Herzstück ist der Sensor. Seine Qualität entscheidet, ob die Lichter bei Bedarf tatsächlich angehen. Wer sich optimal schützen möchte, sollte beim Lampenkauf daher auf einige technische Details achten. Wichtig sind vor allem die Empfindlichkeit des Sensors, sein Erfassungswinkel und die Reichweite. Für hohe Ansprüche liefern Anbieter wie sensor7.de Markenmodelle von Steinel mit einem Rundumblick von 360° sowie Unterkriechschutz. Und auch bei click-und-licht.de kann man aus einem breiten Spektrum an Markenleuchten auswählen.
Die in Außenlampen mit Bewegungsmelder am häufigsten eingesetzte Technologie ist Infrarot. Ein PIR-Sensor reagiert dabei auf kleinste Änderungen im Strahlungsfluss seiner Umgebung – egal ob es sich dabei um einen vorbeigehenden Menschen, ein Tier oder ein Auto handelt. Im Außenbereich lässt er sich daher als praktische Alternative zum Lichtschalter verwenden. Bei größeren Gebäuden oder Grundstücken ist es zudem möglich, eine ganze Reihe von Lampen per Funk zu vernetzen. Sobald ein Sensor reagiert, schalten sich alle integrierten Leuchten automatisch ein. Nützlich ist dies nicht nur zur Abwehr von unerbetenen Besuchern. Auch die Bewohner können sofort den gesamten Gehweg oder Eingangsbereich sehen.
Gute Bewegungsmelder sind in ihrer Empfindlichkeit justierbar. Je nach Umgebung kann man individuell regulieren, wie intensiv der Sensor auf Reize reagieren und wie groß der Erfassungswinkel sein soll. Hochwertige Außenlampen mit Bewegungsmelder verfügen zudem über einen einstellbaren Dämmerungsschalter von mindestens 5-1000 Lux. Bei Tageslicht spart die Leuchte dadurch Strom. Erst ab einer festgelegten Dunkelheitsschwelle beginnt der Sensor zu reagieren.
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