Bewegungsschalter: was bietet die aktuelle Technik?

Mit einem Bewegungsschalter ist teures Dauerlicht passé. Moderne Sensoren und Schalt-Elemente sorgen nicht nur für sicheren Schutz vor Eindringlingen, sondern helfen auch beim Stromsparen. Voraussetzung ist allerdings ein individuell abgestimmtes Konzept. Denn nicht jeder Melder ist für jeden Einsatzzweck geeignet. Entscheidend sind die Empfindlichkeit und Reichweite des Sensors. Während frühere Modelle nur Bewegungen erkannten, können neue Passiv-Infrarot-Melder zum Beispiel auch die Wärmeabstrahlung von Objekten erkennen. Das gilt sowohl für Vierbeiner, die sich dem Erfassungsbereich nähern, als auch für zweibeinige Gäste.

Wer seinen Neubau mit einer Sicherheits- und Energiesparfunktion ausrüstet, lässt sich meist vom Elektriker ein passendes Konzept entwickeln. Der Markt bietet jedoch auch eine Fülle an Geräten, die sich nachträglich installieren lassen, vom einzelnen Bewegungsschalter bis zu kompletten Systemen. Wie groß die Auswahl ist, zeigt etwa das Sortiment von voelkner.de. Tipp: Über eine Fernbedienung lassen sich die Funktionen jederzeit bequem ändern, etwa für ein Urlaubsprogramm oder zur Steuerung der Nachlaufzeit.

Damit der Bewegungsmelder optimal funktioniert, müssen der Erfassungswinkel und die maximale Reichweite genau zu den örtlichen Gegebenheiten passen. Um die Suche zu erleichtern, erlauben Shops wie conrad.de daher eine gezielte Auswahl in diesen Kategorien. Auch Farbe und gewünschte Spannung lassen sich in die Suchmaske eingeben. Einfache Modelle bekommt man bereits für weniger als 10 Euro. Hochwertige PI-Melder, die sich auch miteinander vernetzen lassen, sind allerdings teurer. Tipp: Als Käufer sollten Sie darauf achten, dass der Bewegungsschalter zwei Einsteller hat: einen für die Einschaltdauer und einen weiteren für die Dunkelheitsschwelle.

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