Stromverbrauch berechnen: wer sind die Energiefresser im Haushalt?
Die Verschwender leben mit uns unter einem Dach: ob Waschmaschine oder Deckenfluter – manches liebgewonnene Gerät entpuppt sich im Test als fieser Stromfresser. Auf die Dauer gesehen ist es oftmals billiger, ein effizienteres Gerät zu kaufen. Wer seinen Stromverbrauch berechnen möchte, sollte sich daher auf Überraschungen gefasst machen. Bei Elektrogeräten, die wir manuell ein- oder ausschalten, haben wir meist ein recht gutes Bewusstsein für den Energieverbrauch. Anders ist dies bei den kleinen und großen Haushaltshelfern, die den ganzen Tag im Hintergrund arbeiten.
Vor allem Kühlschränke und Tiefkühlgeräte benötigen durch ihren Dauerbetrieb viel Strom. Aber auch Leuchten, Computer und Fernseher, die nach dem Gebrauch in einen Standby-Modus umschalten, sorgen für Energieverluste. Wer den genauen Stromverbrauch berechnen möchte, muss deshalb mehrmals morgens und abends die Zählerstände ablesen und vergleichen. Ein praktisches Tool hierfür findet man auf dem Portal Klima-sucht-schutz.de. Die Energiespar-Experten geben außerdem viele praktische Tipps: von der richtigen Messung der Daten bis zum Check von Kühlschrank und Co.
Einsparpotential gibt es sowohl beim effizienten Umgang mit den elektrischen Geräten als auch beim Wechsel des Stromanbieters. Daher sollte man nicht nur einmal jährlich den Stromverbrauch berechnen, sondern auch die Tarife der Versorger unter die Lupe nehmen. Die bekannte Plattform verivox.de ermittelt in wenigen Minuten den individuell günstigsten Tarif mit Sparmöglichkeiten bis zu 300 Euro. Tipp: Für den schnellen Check zwischendurch lassen sich bei stromverbrauch-berechnen.com die Kosten für einzelne Geräte errechnen. Eine Tabelle zeigt dann übersichtlich die Kosten pro Tag, Woche und Jahr.