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Vermietung online: wo stimmt der Service?

Es ist eine komfortable Situation für Vermieter. In attraktiven Lagen werden sie ihre Wohnungen heute schnell und teuer los. Und auch in weniger begehrten Gegenden stehen die Chancen auf eine Vermietung online gut. Einen Makler muss man daher nicht einschalten. Bevor man sein Objekt im Internet inseriert, sollte man allerdings einige Dinge klären. Welches Portal bietet das beste Umfeld für die eigene Immobilie? Wie gestaltet man ein zugkräftiges Exposé? Und welche persönlichen Daten möchte man wirklich veröffentlichen?

Suche Mietwohnung: welche Tipps führen ins neue Zuhause?

Suche Mietwohnung – wer heute passende Räume finden möchte, muss sich etwas einfallen lassen. Zwar bieten Portale wie immbilienscout24.de detaillierte Suchmasken, mit denen man bequem die gewünschten Objekte herausfiltert, in der Regel steht man allerdings in einer Schlange mit anderen Bewerbern. Vor allem in städtischen Regionen ist bezahlbarer Wohnraum knapp. Man muss also schnell sein. Oder man gibt eine eigene Suchanzeige auf.

Suche Haus zur Miete: wie finde ich gute Objekte?

Suche Haus zur Miete – solche Anzeigen liest man im Internet häufig. Dabei muss man nicht unbedingt eine eigene Annonce aufgeben, um passende Objekte zu finden: Portale wie immobilienscout24.de bieten ein breites Spektrum an Immobilien zum Mieten. Wer wissen möchte, welche Angebote aktuell auf dem Markt sind, muss nur die Suchmaske ausfüllen und sich durch die Ergebnisliste klicken. Um möglichst schnell ans Ziel zu kommen, sollte man dabei allerdings detaillierte Wünsche angeben, von Größe und Lage des Hauses bis zum Preis, den man zu zahlen bereit ist.

Mietwohnungen ohne Makler: wo findet man provisionsfreie Angebote?

Beim Hauskauf nehmen die meisten Interessenten den Dienst eines Maklers in Anspruch. Schließlich geht es um bauliche und rechtliche Fragen, die erhebliche finanzielle Konsequenzen nach sich ziehen. Ganz anders bei Mietwohnungen: Ohne Makler spart man hier eine Menge Geld. Worauf man beim Vertrag achten muss, und wie ein korrektes Übergabeprotokoll aussieht, kann man zudem im Internet nachlesen. Individuelle Beratung ist also selten nötig. Aber wo findet man courtage- und provisionsfreien Wohnraum?

Haus mieten von privat: wo findet man günstige Objekte?

Für Wohnungssuchende ist die Rechnung klar: wenn ein Makler auf den Plan tritt, wird es unnötig teuer. Denn auf den Online-Portalen ist das Inserieren und Suchen von Immobilien so einfach geworden, dass die Dienste eines Vermittlers überflüssig sind. Immer mehr Deutsche wollen deshalb nur ein provisionsfreies Haus mieten. Von Privat entfällt nicht nur die lästige Provision, meist kann man auch über die Konditionen des Mietvertrags individuell verhandeln.

Wohnung inserieren kostenlos: welche Leistungen sind gratis?

Ob Vermieter oder Verkäufer – freien Wohnraum macht man heute im Internet bekannt. Auf Online-Portalen kann man in minutenschnelle eine Wohnung inserieren. Kostenlos sind dabei vor allem regionale Börsen. Große Portale, die ihren Nutzern eine Vielzahl zusätzlicher Services bieten und riesiges Publikum erreichen, müssen sich ihre Leistungen naturgemäß bezahlen lassen. Bei immowelt.de zahlen Inserenten zum Beispiel 20 Euro pro Anzeige – bei einer 14tägigen Laufzeit. Für diese Summe kann man bis zu 15 Bilder hochladen, inklusive einer Straßenkarte und PDF-Dokumenten mit ausführlichen Beschreibungen der Wohnung.

Untermieter: was gehört alles in den Vertrag?

Warum leer stehen lassen? Mit einem Untermieter sind die Wohnräume besser genutzt, und man bekommt einen Zuschuss zur Miete. Das gilt für einzelne Zimmer ebenso wie für ganze Wohnungen, die man etwa während eines Auslandaufenthaltes untervermieten kann. Portale wie immonet.de bieten hier eine riesige Vermittlungsplattform für freie Unterkünfte und Wohnungssuchende. Wenn der Vermieter zugestimmt hat, steht dem profitablen Arrangement nichts mehr im Wege. Mit der Untervermietung vollzieht der bisherige Mieter jedoch einen Rollenwechsel: plötzlich ist er selbst Vermieter und muss sich entsprechend rechtskundig machen.

Vermietung von möbliertem Wohnraum: was ist zu beachten?

Unsere Zeit fordert eine hohe Mobilität. Ob Geschäftsreise, Messe oder befristeter Job – wer längere Zeit an einem fremden Ort ist, wünscht sich etwas anderes als ein Hotelzimmer. In einer möblierten Wohnung oder einem Zimmer genießt man eine persönliche Atmosphäre und zahlt dafür meist deutlich weniger als im Hotel. Für den Wohnungsinhaber bietet die Vermietung auf Zeit außerdem die Chance, sein Budget aufzubessern und nette Menschen kennenzulernen. Beide Seiten haben also Vorteile.

Mietwucher: wie schützt man sich vor überzogenen Forderungen?

Wohnraum ist knapp. In vielen Städten übersteigt die Nachfrage bei weitem das Angebot. Das verführt leider manchen Vermieter dazu, sich durch Mietwucher an der Notlage der Wohnungssuchenden zu bereichern. In einigen Fällen bewegen die Vermieter sich damit am Rande der Legalität. Denn im Mietrecht und im Strafgesetzbuch ist genau geklärt, welche Mietaufschläge rechtlich zulässig sind. Ausschlaggebend ist jeweils die örtliche Vergleichsmiete, wie man sie etwa im Mietspiegelportal.de nachlesen kann. Von über 200 Städten liegen dort aktuelle Daten vor, gestaffelt nach Lage, Baujahr und Ausstattung des Wohnraums.

Mietnomaden: wie kann man sich schützen?

Der größte Förderer des Mietnomaden ist ein schüchterner Vermieter. Trotz steigender Fälle von Mietbetrug und Vandalismus gehen Vermieter immer noch viel zu naiv mit ihrem Wohnraum um. Während größere Unternehmen längst die Dienste von Schufa und professionellen Datenbanken nutzen, setzen gerade private Vermieter auf den persönlichen Eindruck. Wenn der neue Mieter sagt, dass er sich die Wohnung leisten kann, wird das schon stimmen – so die gängige Meinung. Wer sich vor Mietausfällen schützen möchte, sollte aber auf jeden Fall die Bonität der künftigen Bewohner prüfen. Mindeststandard ist hier eine Schufa-Auskunft, kombiniert mit Verdienstbescheinigung und aktuellem Kontoauszug. Eigentümerverbände wie verlag-hausundgrund.de bieten dazu einen kompletten Solvenz-Check.